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Freitag, 25. april 2008
Das Sixpack ist der Olymp der Waschbrettbauch-Gemeinde. Wer mehr will als davon zu träumen, muss sein Training in der richtigen Reihenfolge absolvieren


In unserer finden Sie die effektivsten Übungen für maximale Ergebnisse. Einige davon haben Sie bestimmt noch nie ausprobiert – und das ist auch gut so. Denn es ist unbedingt notwendig, dass Sie Ihre Muskeln mit immer neuen Reizen konfrontieren.Trainingszeitraum
Woche 1-2 Woche 3-4 Woche 5-6 Woche 7-8
Anzahl der Übungen
je 1 aus Teil A und B je 1 aus Teil A und B je 2 aus Teil A und B je 4 aus Teil A und B
Sätze pro Übung
2 3 2 1
Sätze insgesamt pro Trainingseinheit
4 6 8 8
Wiederholungsrate pro Satz
8-12 8-12 8-15 8-15
Geschwindigkeit pro Wiederholung
hoch: 2
runter:2 hoch: 3
runter: 3 hoch: 4
runter: 5 hoch: 4
runter: 4
Pause zwischen den Sätzen (Sekunden)
45-60 30-45 15-30 keine
Trainingseinheiten pro Woche
3 3 4 5


45 Minuten täglich sind Pflicht
Dazu gehören auch ungewöhnliche Bewegungen, beispielsweise die Medizinball-Twists. Beginnen Sie Ihr Workout, indem Sie sich jeweils eine Übung aus den Teilen A und B aussuchen. Wichtig: Halten Sie sich genau an die Vorgaben in unserem Wochenplan. Darüber hinaus sind tägliche Ausdauereinheiten von 45 Minuten Pflicht. Und achten Sie außerdem auf Ihre Ernährung. Das kostet zwar Extra-Disziplin, aber schließlich zählt bei einem Sixpack de luxe jede Kalorie. Nur so können wir versprechen, dass Sie die Resultate nicht nur fühlen, sondern auch sehen.
von Maxes
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Freitag, 25. april 2008
Naturkatastrophen

Regelmäßig hört man in den Medien von Naturkatastrophen, die ganze Landstriche verwüsten. Doch meistens lösen diese Katastrophen in nicht betroffenen Ländern nur Betroffenheit aus. Erst wenn der Mensch selber damit konfrontiert wird, beginnt er zu hinterfragen und Gegenmaßnahmen zuergreifen.

Durch die Naturkatastrophen entstehen neben menschlichen Opfern auch oft ein enormer volkswirtschaftlicher Schaden. In den USA wurden die Schäden im Jahre 2003 auf 65 Milliarden US-Dollar beziffert.

Unternehmen wie die Münchner Rück warnen regelmäßig vor den drohenden Folgen einer Klimaveränderung. Seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich die Anzahl die Naturkatastrophen verdoppelt und der daraus entstandene Schaden verfünffacht.

link
http://naturkatastrophen.die-erde.com/
von Maxes
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Freitag, 25. april 2008

The Wave
Film der Woche

Die Welle
Drama - D 2008

Inhalt: Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) wird von seinen Schülern geduzt und ist sehr beliebt, weil er mehr Kumpel als Autoritätsperson ist. In einer Projektwoche leitet einen Kurs zum Thema Autokratie. Während einer Diskussion behaupten die Schüler, dass eine Diktatur heute in Deutschland nicht mehr möglich sei. Erstaunt darüber, beschließt Rainer die Aussage an Hand eines Experiments zu überprüfen: Er lässt sich von den Schülern zu ihrer „Leitfigur“ wählen und gründet so eine Bewegung, die sich schnell selbst den Namen Die Welle gibt. Es wird beschlossen, dass alle als Uniform ein weißes Hemd tragen. Die Schüler entwerfen ein Logo und entwickeln einen eigenen Gruß. Sie werden auf Disziplin getrimmt und müssen Rainer nun mit „Herr Wenger“ anreden und aufstehen, wenn sie etwas zu sagen haben. Wer nicht mitmacht, muss gehen. '

Die Mottos der Welle sind: „Macht durch Disziplin“, „Macht durch Gemeinschaft“ und „Macht durch Handeln“. Anfangs gibt es noch einige Skeptiker, die aber nach und nach alle zur Welle überlaufen. Selbst Schüler wie Tim, der vorher eine Außenseiterrolle einnahm und von seinen Mitschülern ausgenutzt und verspottet wurde, sind auf einmal „Teil der Gemeinschaft“. Die Einzige, die stutzig wird, ist Karo. Sie kommt nicht im weißen Hemd zur Schule und fühlt sich mehr und mehr ausgegrenzt. Von außen beobachtet sie, wie ihre Mitschüler manipuliert werden. Als sie merkt wie die Welle sich verselbstständigt, warnt sie Rainer Wenger, muss aber feststellen, dass der längst die Kontrolle über die „Bewegung“ verloren hat.

Kritik: „Die Welle“ bringt eine Thematik in die Kinos, die gerade für Deutschland von höchster Brisanz ist. Deshalb ist es angenehm, dass wir bei diesem Film hier nicht mit Plattitüden zum Nationalsozialismus überfallen werden, sondern eine interessante Beobachterrolle einnehmen dürfen. Trotz dieser Rolle motiviert einen der Film aber, sich immer wieder in die Situation der Charaktere zu versetzen und das eigene Handeln in Frage zu stellen.

Der ausschlaggebende Faktor ist hierbei die Glaubwürdigkeit der handelnden Figuren. Wir sehen eine Klasse, die in ihrer Zusammenstellung real wirkt: Vom arroganten Schnösel über den lässigen Hip-Hopper bis zum ausgegrenzten Freak, glaubt man, dass einem die Charaktere auch im echten Leben begegnen könnten. Zum Beispiel wenn Tim seinen Mitschülern Marihuana besorgt um sich beliebt zu machen, oder wenn im Unterricht Graffiti-Skizzen angefertigt und Streitigkeiten im zeitgemäßen Jugendjargon ausgetragen werden („Von dir lass ich mir gar nichts sagen Bitch!“ – „Pass auf, was du sagst, du Assi!“).

Die Figur Rainer Wenger ist keineswegs unsympathisch und erzeugt deshalb einen Zwiespalt im Zuschauer, was wiederum positiv ist: Einerseits identifiziert man sich mit seinen Zielen und bewundert die Umsetzung seiner Projektidee. Andererseits baut sich eine immer größere Distanz auf, wenn er zum Beispiel selbstherrlich lächelt, als er merkt, wie die Schüler sich für die Welle begeistern. In diesem Punkt geht der Film über die Buch-Vorlage hinaus, in der dem Lehrer selbst seine Macht unheimlich wird.

Am Ende kann man aber gerade deshalb als Zuschauer nicht beruhigt nach Hause gehen. Einerseits sieht man eine positive Absicht des Lehrers, andererseits wird man an Situationen erinnert, in denen man selbst seine Überlegenheit oder seinen Einfluss ausgekostet hat. Man wird wachgerüttelt aus einer (Traum-)Welt, die oft nicht mehr viel mit Moral zu tun hat. Es bleibt die Frage, inwieweit die eigene Moral unabhängig von Macht und Bedürfnissen ist. Damit leistet der Film etwas, was selbst vielen Dokumentationen zum Nationalsozialismus, in denen es um Gräuel und Schuld geht, nicht gelingt: Man fasst sich an die eigene Nase!

Fazit:
Die Problematik von „Die Welle“ kann niemand spurlos an sich vorüberziehen lassen. Das Geschehen wirkt so real, dass man teilweise sogar Angst bekommt. Dies sind die idealen Voraussetzungen für einen Film der mehr will als unterhalten. „Die Welle“ bekommt von uns daher das Prädikat absolut sehenswert!
von Maxes
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Donnerstag, 24. april 2008
Assasins Creed

Lasst uns mit zwei Fragen beginnen: Wer von euch kann mir die Produzentin von Assassin´s Creed (AC) nennen? Und wer kennt den Namen des Meuchelmörders, den ihr durch den Nahen Osten zur Zeit der Kreuzzüge navigiert?
Die Antwort auf die erste Frage dürfte den meisten leicht fallen, die sich seit der Ankündigung mit AC beschäftigen: Jade. Jade Raymond um genau zu sein. Das ist auch keine große Kunst. Denn die nicht nur kompetente, sondern auch gut
aussehende Produzentin, stand vor allem in den letzten Monaten mehr im Mittelpunkt als das Spiel an sich. Immerhin wollte sie mit dem geschichtlichen Ausflug in die Zeit des dritten Kreuzzugs das Action-Abenteuer neu definieren. Eine Aufgabe, an der schon viele Produzenten gescheitert sind.

Frage zwei hingegen dürfte vielen die Denkfalten auf die Stirn zaubern. Na? Irgendjemand? Kommt schon, wie heißt der Hauptdarsteller? Ein Tipp: Sein Name beginnt mit Alta. Bevor hier irgendjemand mit Altafalta oder Altavista kommt, lösen wir es lieber auf: Er heißt Altair.

Ist das letztlich wichtig? Nein. Dennoch ist diese Diskrepanz zwischen Bekanntheitsgrad von Spielhauptdarsteller und Spielproduzentin irgendwie bezeichnend. Dabei muss sich AC wahrlich nicht hinter den anderen Produkten aus dem Hause Ubi Montreal verstecken. Zur Erinnerung: Auch die Splinter Cell- und Prince of Persia-Franchises kommen aus der Großstadt in der kanadischen Provinz Québec.
Und tatsächlich hat der Assassine viel mit Sam Fisher und dem persischen Thronfolger gemeinsam. Doch dazu kommen wir gleich. Denn ein Streit- und Diskussionspunkt, der uns seit Wochen und Monaten in der Redaktion beschäftigt, muss aus dem Weg geräumt werden - ohne allerdings viel spoilern zu wollen: Was hat es mit diesen merkwürdigen Bildinterferenzen und den DNS-Strängen auf sich, die sich durch die letzten Trailer zogen und die für allerlei Rätselraten gesorgt haben?

Fragen und Antworten

Die Lösung dürfte bei vielen, die einen klassischen Hintergrund erwartet haben, für kaltes Grauen sorgen: Denn die Annahme, dass auch Erinnerungen von Vorfahren über das genetische Material weiter gegeben und mit Hilfe moderner Technik nacherlebt werden können, erinnert nicht nur an die Theorien des Schweizer Psychologen Carl Gustav Jung (1875 - 1961), dessen Animus-These auch in AC in einer abgewandelten Form auftaucht: Ihr spielt quasi in der Erinnerung eurer Vorfahren, während ihr auf dem "Animus" liegt, einem Gerät, das die Erforschung der in der DNS gelagerten Erinnerungen erlaubt. Das gesamte Grundgerüst der auf zwei Ebenen ablaufenden Geschichte könnte das Ergebnis von "Dan Brown nimmt sich der Matrix an" sein.
Auch ich war anfangs skeptisch, ob diese Mischung aus Moderne und dem Jahr 1191, in dem ihr den Großteil der insgesamt gut 15 bis 20 Stunden akrobatischer Meuchelmörderei verbringt, aufgeht.
Doch hier muss man dem Team das erste Lob zollen: Die Geschichte ist filmreif, in sich schlüssig und wartet in den jeweiligen Erzählebenen "Vergangenheit" und "Gegenwart" mit einigen interessanten Überraschungen und Verknüpfungen samt Cliffhanger-Ende auf, das keinen Zweifel über mögliche Fortsetzungen lässt.

Was allerdings viel schwerer wiegt: AC schafft es, mich trotz des Wissens, dass ich eigentlich nur Erinnerungen nachspiele, glaubhaft in die Zeit der Kreuzzüge zu ziehen.



Alles ist erlaubt

Großen Anteil daran hat der Mix aus Spielmechaniken und viel mehr noch die imposante Kulisse. Denn spätestens wenn ich nach einem Attentat auf der Flucht vor meinen Verfolgern über die Dächer von Akkon, Jerusalem oder Damaskus fliehe oder vergeblich versuche, in der Bevölkerung oder im Kampf mein Heil zu suchen, geht der Adrenalinspiegel steil nach oben. Und es ist mir absolut egal, ob ich irgendwo in meinem Hinterkopf weiß, dass ich eigentlich gar nicht in der Vergangenheit bin. Auch die durch moderne Technik unterstützte Zielerfassung, die mich bei einem Titel wie der Thief-Serie normalerweise in ein tiefes Atmosphäre-Tal stürzen würde, stört mich hier überhaupt nicht mehr. Die Illusion ist nahezu perfekt und die Ebenenverwirrung Realität/Alternative Realität/Vergangenheit/Erinnerte Vergangenheit unterstützt entgegen aller Erwartung die Atmosphäre.

Der große Reiz der Aufträge, die ihr erfüllen müsst, liegt in der grundsätzlichen Freiheit, die euch AC anbietet: Auf dem Weg zu eurem Ziel gibt es zwar ein paar Vorgaben, die erfüllt sein müssen, doch die Entscheidungen liegen letztlich bei euch.
Zu den Vorgaben gehört z.B. ein Besuch im lokalen "Ortsbüro" des Assassinen-Ordens. Dort müsst ihr mit dem Vertrauten über das mutmaßliche Opfer sprechen und ihr erhaltet Hinweise, wo ihr Informationen bekommt, die euch das Attentat erleichtern und die gesamte Aktion rechtfertigen.


link


Also andere artikel sind noch in arbeit macht vorschläge welche themen außer spiele noch interessant wären.
von Maxes
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